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Abschlagszahlungen nach gesetzlichem Werkvertragsrecht

Analyse und Reformvorschlag unter besonderer Beruecksichtigung des Bauvertrags
ISBN:
978-3-631-60706-0
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
25.03.2011
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Deutschen und Internationalen Bau-, Umwelt- und Energierecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
336
Ladenpreis
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Der Vergütungsanspruch des Werkunternehmers wird erst mit der Abnahme fällig. Deshalb sind Abschlagszahlungen für ihn von geradezu existenzieller Bedeutung. Dies gilt bei Bauverträgen in besonderem Maße, da diese sich zum einen meist über einen längeren Zeitraum erstrecken. Zum anderen sind bei Bauleistungen für Personal und Material regelmäßig ganz erhebliche Beträge vorzufinanzieren. Die Arbeit untersucht die gesetzliche Regelung für Abschlagszahlungen in § 632a BGB in der seit dem 1. Januar 2009 geltenden Fassung. Als Ergebnis der kritischen Auseinandersetzung unterbreitet der Verfasser einen Reformvorschlag.
Biografische Anmerkung
Andreas Schmidt absolvierte seine juristische Ausbildung in Marburg, Göttingen und Braunschweig. Seit dem Jahr 2000 ist er als Rechtsanwalt in Frankfurt am Main auf dem Gebiet des privaten Baurechts tätig, seit 2008 zugleich als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht. Von 2007 bis 2010 war er zudem Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsches und Internationales Öffentliches und Privates Baurecht der Technischen Universität Darmstadt.