Absprachen der Arbeitsvertragsparteien zur Vermeidung einer Sperrzeit gemaeß § 144 SGB III
ISBN:
978-3-631-57657-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.02.2008
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
238
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
In der Arbeit befasst sich der Autor mit den sperrzeitrechtlichen Folgen der Beendigung von Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen. Ausgangspunkt ist, dass gemäß § 144 I S. 1 SGB III der Anspruch auf Arbeitslosengeld für die Dauer einer Sperrzeit ruht, wenn der Arbeitnehmer sich versicherungswidrig verhalten hat, ohne für sein Verhalten einen wichtigen Grund zu haben. Hierbei kommt insbesondere der Sperrzeitregelung des § 144 I S. 2 Nr. 1 SGB III (Sperrzeit bei Arbeitsaufgabe) in der Praxis große Bedeutung zu. Tritt eine Sperrzeit für den Bezug von Arbeitslosengeld ein, so kann dies weit reichende sozialversicherungsrechtliche und damit wirtschaftliche Folgen für den Arbeitslosen nach sich ziehen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor, welche Beendigungssachverhalte und insbesondere welche Absprachen der Arbeitsvertragsparteien eine Sperrzeit bei Arbeitsaufgabe nach sich ziehen können.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Der Autor: Ian Christopher Marx, geboren 1975 in Gießen, studierte nach dem Abschluss seiner Banklehre Rechtswissenschaften an den Universitäten Gießen, Lausanne und Genf. Nach dem Ersten Staatsexamen im Jahr 2004 begann er mit der Anfertigung seiner Dissertation. Seit 2006 leistet der Autor sein Referendariat am Landgericht Gießen ab.









