Antisemitismus in Deutschland
ISBN:
978-3-487-16727-5
Verlag:
Georg Olms Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.03.2025
Herausgeber:
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
316
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Antisemitismus ist in Deutschland nie verschwunden. Nach 1945 galt er vielen als Randphänomen, hauptsächlich bei Ewiggestrigen im rechtsextremen Milieu. Doch seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 treten Antisemitismus und Israelhass so deutlich zutage, dass sie nicht mehr zu übersehen sind.
Renommierte Forscherinnen und Forscher zeigen in diesem Band, wie weit der Antisemitismus inzwischen in viele gesellschaftliche Milieus vorgedrungen ist und welche verheerenden Auswirkungen er auf die jüdische Gemeinschaft im Land und die Gesellschaft insgesamt hat. Längst sind auch Teile der Linken, der islamischen Welt, der Kunstszene und der akademischen Landschaft von diesem Virus befallen. Die hier vereinten Beiträge unterstreichen den dringenden Handlungsbedarf.
Mit Beiträgen von
Verena Buser | Marina Chernivsky | Uwe Dziuballa | Olaf Gloeckner | Günther Jikeli | Martin Kloke | Dani Kranz | Friederike Lorenz-Sinai | Abdel-Hakim Ourghi | Lars Rensmann | Nikolai Schreiter | Monika Schwarz-Friesel | Johannnes Sosada | Christian Staffa | Kim Robin Stoller | Tim Stosberg | Sebastian Voigt
Schlagwörter
Deutschland
Gesellschaft
Germany
Antisemitismus
Rechtsextremismus
society
Islamismus
Auswirkungen
Islamism
Linksextremismus
Judenhass
7. Oktober 2023
antisemitism
right-wing extremism
Handlungsbedarf
need for action
hatred of Jews
academic landscape
akademische Landschaft
art scene
Hamas massacre
Hamas-Massaker
Kunstszene
October 7th 2023









