Apokryphe Schriften
ISBN:
978-3-16-156349-2
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.01.2019
Herausgeber:
Reihe:
Recht - Wissenschaft - Theorie
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
265
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Die Rechtswissenschaft denkt wie kaum eine andere Wissenschaft in Entwicklungslinien und Begriffstraditionen. Wie diese Rezeptionsvorgänge funktionieren und aus welchen Gründen sich einige Ansätze durchsetzen, andere hingegen ins Abseits geraten, ist bislang jedoch nicht systematisch untersucht worden. Der vorliegende Tagungsband spürt diesen Mechanismen des Erinnerns und Vergessens in der bundesrepublikanischen Wissenschaft vom Öffentlichen Recht nach. Ein spezifisches Interesse gilt dabei dem Schicksal jener Texte, die trotz anerkannter Qualität niemals oder zumindest nicht mehr Teil des juristischen Kanons waren bzw. sind und die heute die "apokryphen Schriften" des Faches bilden. An ihrem Beispiel lässt sich die analytische Frage nach den Rezeptionsbedingungen mit der Suche nach theoretischen und dogmatischen Alternativen zum gegenwärtigen Diskurs verbinden.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Nikolaus Marsch (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches und Europäisches Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung an der Universität des Saarlandes.
Laura Münkler (Herausgegeben von)
ist Professorin für Ãffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
Thomas Wischmeyer (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Recht der Digitalisierung an der Universität Bielefeld.
ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches und Europäisches Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung an der Universität des Saarlandes.
Laura Münkler (Herausgegeben von)
ist Professorin für Ãffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
Thomas Wischmeyer (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Recht der Digitalisierung an der Universität Bielefeld.









