Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht

Gesamtwerk inkl 83. Lieferung - Gesamtdarstellung für die betriebliche Praxis

ISBN: 978-3-7007-7422-8

Auflage: 83. Auflage

Verlag: LexisNexis

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 08.08.20192019-08-08

Autoren: Schrank Franz

Reihe: Loseblatt


Format: Loseblatt

Seitenanzahl: 1502

/Neuerscheinungen /Recht/Arbeitsrecht /Recht/Sozial- und Sozialversicherungsrecht /Recht/Zivilverfahrensrecht
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Beschreibung

„Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht” von o. Univ.-Prof. Dr. Franz Schrank dient als
Gesamtdarstellung für die betriebliche Praxis. Sie finden in dem einbändigen Loseblattwerk alle
Themen in kürzester Zeit: kommentiert, praxisbezogen und klar verständlich.

Durch die klare, übersichtliche Darstellung im Inhalts- und Stichwortverzeichnis sowie die einfache, allgemein verständliche Sprache ist dieses Werk ein verlässlicher Wegweiser durch das Dickicht des immer komplizierter werdenden Arbeits- und Sozialrechts, welches vom Arbeitgeber zunehmend laufende Information und Weiterbildung verlangt.

Das Loseblattwerk ist gegliedert in:


• Darstellung nach Themen/Sachzusammenhängen anstatt nach Paragraphen
• Regelungs- und Fallbeispiele
• Zusammenspiel zwischen Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
• Einflechtung kollektivvertraglicher Vorschriften

Dieser fundierte Arbeitsbehelf ist unentbehrlich für:


• Arbeitgeber,
• HR-Mitarbeiter/Personalisten/Personalsachbearbeiter,
• führende Mitarbeiter,
• Betriebsräte und Personalvertreter,
• Anwälte,
• Steuerberater,
• Personalverrechner,
• Interessenvertreter und
• alle anderen Berater, die mit Personalangelegenheiten befasst sind.

Durch regelmäßige Ergänzungslieferungen befindet sich das Werk stets auf dem neuesten Stand der Rechtslage.

Die 83. Lieferung bringt das Werk auf den Rechtsstand 1. Juli 2019.

Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Aufhebung des teilweisen Karfreitagsfeiertags und die Einführung eines jährlichen persönlichen Feiertags für alle (ARG-Novelle) samt weiteren Auswirkungen des EuGH-Diskriminierungsjudikats, die geburtsdatenbezogene Vollanrechnung der Elternkarenzen (1. 8. 2019), der einmonatige sondergeschützte Väter-Freistellungsanspruch (ab 1. 9. 2019), ein bedingter Entgeltfortzahlungsanspruch bei freiwilligen Katastrophen-, Rettungs- und Feuerwehreinsätzen mit tagespauschalen Ersätzen an den Dienstgeber (1. 9. 2019), aber auch eine kurze Brexit-Novelle zum AuslBG. Wichtige Neuerungen im Sozialrecht (Ausgleichzulagenbonus für Langzeitversicherte zur Pension und jährliche Valorisierung des Pflegegeldes, beides ab 1. 1. 2020, sowie Pflichtversicherungsjudikatur) runden die Aktualisierung ab. Ergänzt wird sie durch den Einbau praxisaktueller Hinweise zur Mitführung der A1-Bescheinigungen bei Entsendungen und Dienstreisen und topaktuelle Judikatur zur Bedeutung ihrer Bindewirkung. Erforderlich und nutzbringend war auch die Einarbeitung ungewöhnlich vieler neuer Entscheidungen. Sie betrafen vor allem wichtige Arbeitszeitthemen (z.B. rückwirkender Ausfolgeanspruch der Arbeitszeitaufzeichnungen, EuGH zum Lauf der 17-Wochen-Grenze für die durchschnittliche Gesamthöchstarbeitszeit von 48 Wochenstunden, die Strafbarkeit der KV-Handel-Samstagsregelung, außergewöhnliche Verhältnisse), die Bedeutung des wirtschaftlichen Gepräges bei Kollektivvertragskollisionen in nicht gegliederten Mischbetrieben, Abwerbeverbote, die Beweislast und Schätzung von Arbeitszeiten, die Aufrechnung von Schadenersatzforderungen, die unionsrechtliche Zulässigkeit der Vordienstzeitenbegrenzung im UrlG, Kündigungsentschädigungen und Urlaubsersatzleistungen, die Entgeltfortzahlung bei Teilzeit- Betriebsratsmitgliedern, die nur bedingte Zulässigkeit von Höchstbefristungen in Saisonbetrieben, die Ablehnung einer Kündigungsentschädigung bei formbedingt unwirksamen Probezeitauflösungen, wichtige Entlassungs- und Austrittsfälle, welche Führungskräfte für die Zurechnung zum Arbeitgeber als Repräsentanten gelten, aber auch die Reichweite der begünstigten Betreuungsabfertigung. Viele Entscheidungen zu zahlreichen Aspekten erforderten die durchgängige Bearbeitung des Gleichbehandlungskapitels und erheblicher Teile insbesondere des Mutter- und Elternschutzkapitels.

Schlagworte

Biografische Anmerkung


Der Autor:



o. Univ.-Prof. Dr. Franz Schrank, Arbeitsrechtsexperte, 1970 bis 2010 hauptberuflich Wirtschaftskammer Steiermark, zuletzt Leiter ihres IWS und Ressortverantwortlicher für Arbeit und Soziales, vorher Leiter bzw. Referent ihrer Sozialpolitischen Abteilung; umfangreiche praktische Erfahrung in der arbeits- und sozialrechtlichen Beratung/Vertretung; 1984 bis 2013 regelmäßige Lehr- und Prüfungstätigkeit am Institut für Arbeits- und Sozialrecht der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.


Häufige Praktikerseminare und Tagungsvorträge zu Neuem sowie die laufende Bearbeitung seiner Leitentscheidungen zum Arbeits- und Sozialrecht (LE-AS) bürgen für fachliche Fundiertheit, Praxisbezogenheit und hohe Aktualität des Werkes sowie Rechtzeitigkeit der erforderlichen Aktualisierungslieferungen.