Facebook Pixel

Art. 4 EMRK und das Verbot des Menschenhandels

Eine Untersuchung zu den positiven Pflichten der Bundesrepublik Deutschland zur Bekämpfung des Menschenhandels im Kontext des europäischen Menschenrechtsschutzes
ISBN:
978-3-8487-2273-0
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
02.07.2015
Reihe:
Studien zum öffentlichen Recht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
823
Ladenpreis
142,90 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der Menschenhandel degradiert Opfer zu bloer Ware. Dieses Verbrechen verst��t in allen Erscheinungsformen in gravierender Weise gegen die Menschenw�rde und stellt eine schwere Menschenrechtsverletzung dar. Die Europ�ische Konvention f�r Menschenrechte enth�lt jedoch kein ausdr�ckliches Verbot des Menschenhandels. Das Werk untersucht im ersten Teil, inwieweit Art. 4 EMRK ein ungeschriebenes Verbot des Menschenhandels entnommen werden kann und mit welchen positiven Pflichten f�r die Mitgliedstaaten ein solches Verbot verbunden ist. Durch eine umfangreiche Analyse des Verbotes des Menschenhandels im V�lkerrecht wird diese evolutive Auslegung �berpr�ft. Im zweitem Teil der Arbeit wird er�rtert, wie die Bundesrepublik Deutschland die positiven Pflichten zur Bek�mpfung des Menschenhandels konkret umsetzt und welche Defizite noch bestehen.