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Ausgestaltung und Enforcement in der Finanzberichterstattung

Eine rechtliche und empirische Analyse zur Marktakzeptanz
ISBN:
978-3-8487-6668-0
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
06.10.2020
Autoren:
Reihe:
Nomos Universitätsschriften – Betriebswirtschaftslehre
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
537
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Stetig wachsende Publizitätsanforderungen in den vergangenen Jahrzehnten haben nicht nur für die Unternehmen zu erheblichem und steigendem Erstellungsaufwand geführt; auch vonseiten der Investoren stellt sich zunehmend die Frage, welche Informationen für eine fundierte Investitionsentscheidung – und damit eine effiziente Kapitalallokation – tatsächlich erforderlich sind. Vor diesem Hintergrund untersucht das Werk anhand der drei aktuellen regulatorischen Szenarien Reduktion der Anforderungen an die quartalsweise Berichterstattung, Meldepflicht der Eigengeschäfte von Führungskräften sowie Durchsetzung von Rechnungslegungsnormen im Rahmen des externen Enforcementsystems das Zusammenwirken aus unternehmensseitiger Informationsbereitstellung auf der einen bzw. investorenseitiger Informationsverarbeitung auf der anderen Seite im Kapitalmarkt. Die Ergebnisse zeigen Möglichkeiten auf, die bestehende Kapitalmarktregulierung zu vereinfachen, ohne dabei gleichzeitig den Anlegerschutz zu gefährden.