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Ausgestaltungen der Rechtsfaehigkeit im 19. und 20. Jahrhundert

Zur Rechtspersoenlichkeit natuerlicher Personen in den bedeutenden deutschen Zivilrechtsordnungen
ISBN:
978-3-631-56999-3
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.02.2008
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Rechtshistorische Reihe
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
336
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Arbeit widmet sich der Entwicklung der zivilrechtlichen Rechtsfähigkeit in Deutschland im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie untersucht zu diesem Zweck deren Ausgestaltung in den wichtigen territorialen und gesamtdeutschen Rechtsordnungen während dieses Zeitraumes, also in Preußen, Bayern, Baden, Sachsen und im Dritten Reich. Von erheblicher Bedeutung sind aber auch das Gemeine Recht und das deutsche Bürgerliche Recht des 20. Jahrhunderts. Als Quellen werden vor allem die Gesetzestexte und die Fachliteratur dieser Rechtsordnungen herangezogen. Die Untersuchung ergibt, daß die heute geltenden Grundsätze der Rechtsfähigkeit sich bereits früh etablierten, daß aber signifikante Ausnahmen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein bestehen blieben.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Thomas A. Roth wurde 1976 in Hamburg geboren. Aufgewachsen in Österreich, ging er zum Jurastudium nach Regensburg. 1998/99 absolvierte er ein Auslandsjahr in Lyon (Frankreich). Nach dem Referendariat arbeitete er 2005/06 als wissenschaftlicher Referent am italienischen Verfassungsgerichtshof und ist seither als Rechtsanwalt tätig.