Auskunfts- und Rederecht versus virtuelle Fragevarianten
ISBN:
978-3-8487-7575-0
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.11.2022
Reihe:
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
444
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Schon seit Jahrzehnten ist die Digitalisierung der Hauptversammlung ein Anliegen der Wissenschaft und Praxis. Mit Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurde nunmehr der Gesetzgeber zum Handeln gezwungen und verabschiedete innerhalb kürzester Zeit ein Notfallgesetz, das die Durchführung rein virtueller Hauptversammlungen zeitweise ermöglichte. Diese Neuerung ging jedoch mit einer deutlichen Beschränkung von Aktionärsrechten einher und war damit zur dauerhaften Implementierung im Aktiengesetz ungeeignet. Angesichts des anhaltenden Reformbedarfs im Hauptversammlungsrecht unterbreitet die Autorin einen Vorschlag, der die Verstetigung der virtuellen Hauptversammlung unter gleichzeitiger Wahrung sämtlicher Aktionärsrechte ermöglicht.
Schlagwörter
Digitalisierung
Gesellschaftsrecht
Corporate Governance
Aktienrecht
Unternehmensrecht
Hauptversammlung
Informationsasymmetrie
Fragerecht
elektronische Kommunikation
Investorendialog
Beschlussmängelklagen
Videokommunikation
Satzungsgrundlage
§ 130a AktG
§ 118a AktG
Gesetz zur Einführung virtueller Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften und Änderung weiterer Vorschriften
Stellungnahme-und Rederecht
virtuelles Nachfragerecht
virtuelles Auskunftsrecht
Aktionärsportal
Zwei-Wege-Kommunikation
Ordnungsmaßnahmen des Versammlungsleiters
Anregung A.7 DCGK
Vorfeldinformation
Hauptversammlungsvorfeld
Fragemöglichkeit
aktienrechtlicher Auskunftsanspruch
Generaldebatte
Sitz der Aktionärsdemokratie
Hybridhauptversammlungen
Notfallgesetz
Insolvenz- und Strafverfahrensrecht
Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-
Hauptversammlungsrecht









