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Automatisierte Rechtsanwendung und ihre Grenzen

Am Beispiel des automatisierten und autonomen Fahrens unter besonderer Berücksichtigung von StVG/StVO
ISBN:
978-3-7560-0332-7
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
02.01.2023
Autoren:
Reihe:
Recht und Digitalisierung I Digitization and the Law
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
400
Ladenpreis
112,10 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die interdisziplinäre Arbeit befasst sich mit automatisierter Rechtsanwendung und ihren Grenzen am Beispiel des automatisierten/autonomen Fahrens. Es wird untersucht, ob der Regelungsgehalt der verhaltensrechtlichen Verkehrsvorschriften von StVG/StVO für das automatisierte/autonome Fahren ausreichend ist. Der Autor arbeitet dazu die gesetzlichen Anforderungen heraus und zeigt auf, wie diese umgesetzt werden müssen. Anhand der Dilemmasituation wird analysiert, welche Anforderungen an die Programmierung erwachsen. Sodann untersucht der Autor am Beispiel des Abbremsens, ob Fahrzeuge die geltenden Verkehrsvorschriften umsetzen können. Mittels der Formalisierung des Rechts zeigt er schließlich auf, wie Gesetze angepasst werden müssen, damit automatisierte Rechtsanwendung möglich ist.
Schlagwörter
Grundrechte Methodenlehre Menschenwürde Straßenverkehrsrecht Verteilungsgerechtigkeit StVO Rechtsinformatik automatisiertes Fahren Zulassungsrecht Begriffsjurisprudenz Klassifizierung Sensorik Ethik-Kommission Fahrzeugführer Technische Ausrüstung Verkehrspsychologie AFGBV Verhaltensrecht § 1a StVG Festgelegter Betriebsbereich Formalisierung des Rechts Weichenstellerfall Trolley-Problem Vollautomatisiertes Fahren Zufallsgenerator Subsumtionsautomaten BASt-Definition Hochautomatisiertes Fahren SAE J3016 Rechtmäßiges Verhalten selbstlernender Systeme Umfelderfassung Technische Aufsicht StVG-Novelle 2021 § 1l StVG StVG-Novelle Dilemmasituation § 1b StVG offensichtliche Umstände § 1k StVG § 1j StVG § 1i StVG § 1h StVG § 1g StVG Risikominimaler Zustand Der Systembeschreibung zuwiderlaufende Verwendung der hoch- oder vollautomatisierten Fahrfunktion Erkennung der Systemgrenzen Übersteuerbarkeit der Fahrfunktion § 1c StVG Systembeschreibung Einhaltung des Verhaltensrechts Einhaltung der Verkehrsvorschriften bestimmungsgemäße Verwendung § 1f StVG § 1e StVG § 1d StVG § 63a StVG konsequentialistische Sichtweise Formalisierung des Verkehrsrechts Aktualisierung der Rechtsprechung Programmierung der Rechtsprechung zwingender Grund Abbremsen § 4 Abs. 1 S. 2 StVO Maschinenlesbares Recht Programmierung von Verkehrsvorschriften utilitaristische Prinzipien Technischer Ausschluss unerlaubter Verhaltensweisen Systemperspektive einmal eingeschlagener Kurs Abstufung im Unrecht Doctrine of Double Effect Dilemmasituation im Kontext autonomer Fahrzeuge Bedeutung der Dilemmasituation im Straßenverkehr Sensorik automatisierter / autonomer Fahrzeuge Mignonette-Fall Brett des Karneades Änderungsbedarf des Straßenverkehrsgesetzes und der Straßenverkehrsordnung im Kontext automatisierter und autonomer Fahrzeuge Ethisches Verhalten automatisierter und autonomer Fahrzeuge Programmierung der Verkehrsvorschriften Sorgfaltsmaßstab automatisierter und autonomer Fahrzeuge Sorgfaltsmaßstab des Fahrzeugführers (Idealfahrer / besonnener Fahrer) Maschinenrecht Recht ex Machina Mischverkehr Toleranz- und Rücksichtnahmepflichten im Kontext des automatisierten und autonomen Fahrens Anthropozentrisches Weltbild der Straßenverkehrsordnung StVG-Novelle 2017 syllogistische Deduktion aus Axiomen kombinatorisches Denken Formalwissenschaftlicher Einfluss auf das Recht § 36 StVO Zeichen und Weisungen Formalisierung von Verkehrszeichen Formalisierung von Rechtssätzen Formalisierung von Rechtsnormen