Beihilfenkontrolle zwischen Supranationalität und Intergouvernementalität
ISBN:
978-3-8487-7284-1
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.01.2022
Reihe:
Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht – Studies on International Economic Law
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
593
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Der Brexit erneuert die Frage, ob eine glaubwürdige Beihilfenregulierung bereits ihrem Wesen nach überstaatlich sein muss. Nach einer Standortbestimmung der das internationale Subventionsrecht prägenden Disziplinen des EU-Beihilfen- und des WTO-Subventionsrechts wird dargelegt, warum die Einführung bi- und plurilateraler Kontrollregime jenseits der WTO aus EU-Sicht notwendig ist und welchen Hürden sich dieses Unterfangen gegenübersieht. Anhand einer Gesamtanalyse der EU-(Freihandels-)Abkommen wird schließlich ein beihilfenrechtliches Modell konzentrischer Kreise entwickelt, das den Konnex zwischen Abkommenstyp, Marktintegration, geographischer Nähe und der Unionsrechtsnähe der mit den Vertragspartnern vereinbarten Beihilfenregeln offenlegt.
Die Dissertation wurde mit dem
Promotionspreis des Vereins der Freunde und Förderer der Rechtswissenschaft an der Universität Passau ausgezeichnet.
Schlagwörter
Wettbewerbsrecht
Internationales Recht
Brexit
WTO
Binnenmarkt
AEUV
Beihilfenrecht
GATT
Investment Law
Freihandelsabkommen
State Aid
Subventionsrecht
Zollunion
EU-Beihilferecht
Europäischer Wirtschaftsraum
Austrittsabkommen
Supranationales Recht
Investitionsabkommen
Wettbewerbsaufsicht
Deep Trade Agenda
Trade and Cooperation Agreement
Schutzniveau und Schutzbereiche
Global Europe
Institutionelles Rahmenabkommen
Deep and Comprehensive Free Trade Agreements
Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen









