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Besteuerung bei Gruendung der Societas Europaea (SE) durch Verschmelzung

Vorgaben der Fusionsrichtlinie und des Primaerrechts, des deutschen Rechts de lege lata und die de lege ferenda notwendigen Anpassungen
ISBN:
978-3-631-59626-5
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
22.04.2010
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Freiburger Steuerforum
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
304
Ladenpreis
97,00 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Für die seit 2004 mögliche grenzüberschreitende Verschmelzung zur Gründung einer Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea) hat die Allianz Mitte 2006 den Praxistest geliefert. Und dies trotz vieler offener Fragen hinsichtlich der Besteuerung. Denn die bereits seit 1990 geltende Fusionsrichtlinie wurde erst mit dem Ende 2006 in Kraft getretenen SEStEG in deutsches Recht umgesetzt. Für mehr als 2 Jahre ergab sich damit ein Zustand der Rechtsunsicherheit im deutschen Steuerrecht, das auf grenzüberschreitende Umwandlungen überhaupt nicht eingestellt war. Dies untersucht der Autor ebenso wie die notwendige Anpassung des deutschen Steuerrechts an die europarechtlichen Vorgaben. Dabei kommt der Autor z. T. zu anderen Ergebnissen als der Gesetzgeber im Rahmen des SEStEG.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Stefan Lammel wurde 1976 in Halle (Saale) geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Halle (Saale) und Sankt Petersburg. Er ist als Rechtsanwalt mit gesellschafts- und steuerrechtlichem Schwerpunkt tätig, seit 2010 als Partner einer national und international tätigen Sozietät.