Bestimmtheitsgrundsatz und Schuldprinzip im EU-Kartellbußgeldrecht
ISBN:
978-3-631-66757-6
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
27.02.2016
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
256
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Der Autor beleuchtet die Geltung, Reichweite und Einhaltung des Bestimmtheitsgrundsatzes und des Schuldprinzips auf Tatbestandsebene des Kartellbußgeldrechts der EU. Er zeichnet die Entwicklung dieser quasi-strafrechtlichen Fundamentalgarantien nach, untersucht ihre Einhaltung in den Wettbewerbsvorschriften sowie durch die EU-Kommission und Unionsgerichte und zeigt Lösungswege auf. Er kommt zu dem Ergebnis, dass Art. 101 Abs. 1 AEUV weder dem Wortlaut nach noch durch die Praxis hinreichend bestimmt sind. Verstöße gegen das Schuldprinzip identifiziert er hinsichtlich Art. 101 Abs. 1 und Abs. 3 AEUV.
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Biografische Anmerkung
Moritz Dästner studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Brighton. Er war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Strafrecht der Universität Bonn tätig und ist Rechtsanwalt in Düsseldorf.









