Facebook Pixel

Beweisverwertungsverbote im arbeitsgerichtlichen Verfahren

ISBN:
978-3-631-51015-5
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
23.07.2003
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Verfahrensrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
246
Ladenpreis
88,35 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der aufgrund rasanter technischer Entwicklung immer praxisrelevanter werdenden Frage, ob Beweismittel, die rechtswidrig, etwa durch heimliche Tonbandaufzeichnung oder versteckte Videoüberwachung, erlangt wurden, im folgenden Arbeitsprozess verwertet werden dürfen. Nach umfassender Auseinandersetzung mit den zu dieser Frage vertretenen Lösungsvorschlägen in Literatur und Rechtsprechung gelangt der Verfasser zu dem Ergebnis, dass rechtswidrig erlangte Beweismittel wegen Verstoßes gegen das im Arbeitsprozess besonders ausgeprägte Gebot zu redlicher Prozessführung regelmäßig einem Beweisverwertungsverbot unterliegen. Eigene Abschnitte sind Sonderfragen wie der Fernwirkung von Beweisverwertungsverboten und der Heilung einer Verwertung trotz Beweisverwertungsverbots gewidmet.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Thomas Gemmeke wurde 1972 in Marsberg geboren. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth. Dort schloss er die Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen als «Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth)» ab. Seit 2000 arbeitet Thomas Gemmeke als Rechtsanwalt in München.