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Rechtliche Argumentationsfiguren in der Nikomachischen Ethik

Gerechtigkeit des Rechts als minimales, starkes Konzept
ISBN:
978-3-8487-2533-5
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
04.04.2016
Autoren:
Reihe:
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
324
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Frage nach dem Verhltnis von Recht und Gerechtigkeit ist die wesentliche Frage der Rechtsphilosophie. Kann beides unabh�ngig voneinander betrachtet werden, wie es die positivistische Trennungsthese behauptet? Der Autor ist dezidiert anderer Ansicht und versucht die Frage unter R�ckgriff auf einen Klassiker, n�mlich die Abhandlung zur Gerechtigkeit im f�nften Buch der Nikomachischen Ethik des Aristoteles zu beantworten. In neun rechtlichen Argumentationsfiguren untersucht er, inwiefern die aristotelischen Argumente noch heute von Interesse sind � inwieweit sie dem Recht als immanente Wertungen zu Grunde liegen und inwieweit sie in der t�glichen Rechtspraxis Anwendung finden. Dabei folgt der Autor dem Aufbau des antiken Textes und stellt den darin enthaltenen Gedanken aktuell geltendes Recht gegen�ber. Ausgehend von einer Diskussion der ber�hmten Mesotes-Lehre werden so Fragen der Zurechnung, der Methodenlehre und des Verh�ltnisses von Natur- und Gesetzesrecht behandelt.