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„ALLES IST TEURER ALS UKRAINISCHES LEBEN“

Texte über Westsplaining und den Krieg
ISBN:
978-3-949262-29-6
Verlag:
Edition.fotoTAPETA Berlin
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.02.2023
Format:
Buch
Seitenanzahl:
272
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„Westsplaining“, das meint die herablassend-paternalistische Haltung von Intellektuellenden des im weitesten Sinne verstandenen Westen zu den Meinungen, Gedanken und Überzeugungen der Europäer aus Osteuropa. „Liebe westeuropäische Intellektuelle“, schreibt der polnische Schriftsteller Szczepan Twardoch dagegen an, „Ihr habt keine Ahnung von Russland. Russland hat euch nie berührt, weder euch noch eure Vorfahren. Ihr versteht es nicht, noch weniger versteht ihr Osteuropa …“ – Die in dieser Flugschrift versammelten Texte bieten Einblicke in die seit dem 24. Februar 2022 geführte Debatte zum „Westsplaining“: Texte über russische Soft Power im Kulturbereich und über die koloniale Missachtung des Selbstbestimmungsrechts der „kleinen Nationen“. - Eine Anthologie mit mehr als dreißig Beiträgen.
Biografische Anmerkung
Mit Beiträgen von Felix Ackermann, Victoria Amelina, Fabian Bechtle, Alida Bremer, Vasyl Cherepanyn, Claudia Dathe, Franziska Davies, Andrii Dostliev, Lia Dostlieva, Tanja Dückers, Kinga Dunin, Jens Herlth, Witold Jurasz, Leon Kahane, Tomasz Kamusella, Botakoz Kassymbekova, Aliaksei Kazharski, Karolina Kołpak, Aleksandra Konarzewska, Alexander Kratochvil, Marcel Krueger, Halyna Kruk, Michael Martens, Sergei Medwedew, Kateryna Mishchenko, Matthew Omolesky, Oleksiy Panych, Andrii Portnov, Olga Radetzkaja, Oleksiy Radynski, Wolodymyr Rafejenko, Petro Rychlo, Oksana Sabuschko, Boris Schumatsky, Marci Shore, Susan Smith-Peter, Natalka Sniadanko, Timothy Snyder, Szczepan Twardoch, Thomas Weiler, Annette Werberger, Georg Witte, Serhij Zhadan