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Der Einsatz zentraler Servicefunktionen in entflochtenen Unternehmen am Beispiel des Eisenbahnregulierungsrechts

ISBN:
978-3-631-94185-0
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.05.2026
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Privat-, Wirtschafts- und Verfahrensrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
416
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Drei Jahrzehnte nach der Bahnreform steht der Eisenbahnsektor vor großen Herausforderungen: Die Nachfrage im Personenverkehr steigt und der Bedarf an resilienten und ökologischen Transportketten rückt stärker in den Fokus. Gleichzeitig ist die Infrastruktur alt, störanfällig und teilweise an ihrer Kapazitätsgrenze. Eisenbahnunternehmen müssen sich veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen. Hierauf reagieren Unternehmen häufig mit Zentralisierungsmaßnahmen, etwa durch zentrale Servicefunktionen. Bei deren Einführung sind neben gesellschaftsrechtlichen Vorgaben auch die Entflechtungsregelungen des Eisenbahnregulierungsrechts zu beachten. Die Dissertation arbeitet die regulierungsrechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz zentraler Servicefunktionen heraus und zeigt Möglichkeiten und Grenzen auf, die sich aus dem Zusammenwirken von Gesellschaftsrecht und Eisenbahnregulierungsrecht ergeben. Rechtsprechung und Literatur sind bis einschließlich Oktober 2024 berücksichtigt.
Biografische Anmerkung
Heiko Weuster studierte Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Nach der Zweiten Juristischen Staatsprüfung ist er im Konzern der Deutschen Bahn tätig. An der FernUniversität in Hagen absolvierte er berufsbegleitend ein Masterstudium (LL.M.). Die Arbeit gibt ausschließlich die persönliche Auffassung des Verfassers wieder.