Clive M. Schmitthoffs Konzeption eines transnationalen Welthandelsrechts
ISBN:
978-3-16-155633-3
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.12.2018
Reihe:
Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
287
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Hendrike Wulfert-Markert widmet sich dem Leben und Werk des Juristen Clive M. Schmitthoff. Den thematischen Fokus richtet sie auf Schmitthoffs Konzeption eines transnationalen Welthandelsrechts, die den Theorien der modernen lex mercatoria zugeordnet wird. Was hat Schmitthoff zu der Ausbildung seiner Kernthesen eines transnationalen Welthandelsrechts bewegt? Anhand von Schmitthoffs Biographie und seiner juristischen Arbeiten untersucht die Autorin die Entwicklung seiner Überlegungen zu einem neuen Welthandelsrecht. Sie formuliert dabei die These, dass kein singuläres Ereignis, sondern verschiedene Kontexte Schmitthoff zu den Kernthesen seiner Konzeption inspiriert hat; als wesentlich für das Heranreifen von Schmitthofs Grundüberlegungen wird vor allem auch Schmitthoffs rechtsvergleichender, internationaler Blickwinkel eines im civil law und common law ausgebildeten Juristen betrachtet.
Die Arbeit wurde mit dem Preis der Kieler Doctores Iuris e.V. 2018 für herausragende Promotionen ausgezeichnet.
Die Arbeit wurde mit dem Preis der Kieler Doctores Iuris e.V. 2018 für herausragende Promotionen ausgezeichnet.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Geboren 1983; Studium der Rechtswissenschaften in Kiel, Hamburg und Paris, Frankreich; Juristischer Vorbereitungsdienst im Oberlandesgerichtsbezirk Hamm mit Stationen in Köln und Nairobi, Kenia; 2017 Promotion; seit 2011 Rechtsanwältin in Frankfurt am Main.









