Cyberspionage im Völkerrecht
ISBN:
978-3-7560-1675-4
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
21.03.2024
Reihe:
Recht der Informationsgesellschaft
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
304
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Cyberspionage ist gefestigte Staatenpraxis. Auch 10 Jahre nach Edward Snowden wirft sie völkerrechtliche Fragen auf, denen die Arbeit nachgeht. Während sich im Recht der internationalen Beziehungen bisher kaum limitierende Normen nachweisen lassen, berührt Cyberspionage menschenrechtliche Garantien des Privatlebens und der Medienfreiheit. Die Anwendung von Menschenrechtsverträgen bei Auslandsbezug ist nach wie vor umstritten. Die Abhandlung zeigt einen möglichen Lösungsweg auf und analysiert im Übrigen den aktuellen Rechtsstand von IPbpR und EMRK in Bezug auf niederschwellige Cyberoperationen. Ein Schwerpunkt liegt auf Fragen der Verhältnismäßigkeit unter besonderer Berücksichtigung der Spruchpraxis von MRA und EGMR.
Schlagwörter
human rights
Völkerrecht
Menschenrechte
EMRK
Europäische Menschenrechtskonvention
EGMR
Verhältnismäßigkeit
European Court of Human Rights
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
European Convention on Human Rights
Cybersicherheit
Menschenrechtsschutz
ECHR
Privatleben
proportionality
Edward Snowden
human rights protection
ECtHR
Medienfreiheit
ICCPR
cyber operations
Staatenpraxis
media freedom
Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte
International Covenant on Civil and Political Rights
Cyberspionage
Menschenrechtsausschuss
cyber espionage
Menschenrechtsverträge
Spruchpraxis
Cyberoperationen
Human Rights Committee
adjudication practice
interstate legal relations
MRA
zwischenstaatliche Rechtsbeziehungen









