Das Diagnose-Dilemma
ISBN:
978-3-466-37379-6
Verlag:
Kösel
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.03.2027
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
240
Das Diagnose-Paradox: Warum mehr Wissen über die Psyche uns nicht glücklicher macht
Noch nie war das Wissen über Psychologie, Therapie und psychische Erkrankungen so verbreitet wie heute. Das Stigma nimmt ab, immer mehr Menschen sprechen offen über seelische Probleme – und trotzdem geht es vor allem jungen Menschen psychisch schlechter denn je. Jakob Simmank zeigt, dass es ein großer Fortschritt ist, seelischen Schmerz ernst zu nehmen, und warum diese Entwicklung zugleich eine problematische Seite hat: • Er legt offen, was passiert, wenn ständige Innenschau erwartet wird, • normale Erfahrungen pathologisiert und • Diagnosen zu Identitätsangeboten werden. Das Buch vermittelt einen anderen Umgang mit Leid, der nicht alles sofort zur Diagnose macht und dem Einzelnen allein die Verantwortung zuschreibt. Ein dringend notwendiger Weckruf, warum nur ein aufgeklärter, selbstbestimmter Blick auf die Psyche wirklich entlastet!»Dieses Buch ist ein Wurf – aufrüttelnd und doch behutsam, voller Wärme, aber bestechend klar.«Prof. Dr. Bernhard Pörksen»Ein kluges und gehaltvolles Buch zur richtigen Zeit, das uns herausfordert, psychische Erkrankungen ernst zu nehmen, ohne jede Belastung zu pathologisieren.«Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier»Wer Menschen helfen will, muss sich bewusst machen, dass gut gemeinte Aufklärung unbeabsichtigte Folgen haben kann. Dieses kluge Buch stellt unbequeme Fragen und eröffnet eine wichtige Debatte.«Sina Haghiri, Autor, Moderator, Dozent und Psychotherapeut»Dieses Buch ist Pflichtlektüre für alle Fachleute der psychischen Gesundheit und eine faszinierende Lektüre für alle anderen.«Randolph M. Nesse, MD, Professor of Psychiary Emeritus an der University of Michigan
Noch nie war das Wissen über Psychologie, Therapie und psychische Erkrankungen so verbreitet wie heute. Das Stigma nimmt ab, immer mehr Menschen sprechen offen über seelische Probleme – und trotzdem geht es vor allem jungen Menschen psychisch schlechter denn je. Jakob Simmank zeigt, dass es ein großer Fortschritt ist, seelischen Schmerz ernst zu nehmen, und warum diese Entwicklung zugleich eine problematische Seite hat: • Er legt offen, was passiert, wenn ständige Innenschau erwartet wird, • normale Erfahrungen pathologisiert und • Diagnosen zu Identitätsangeboten werden. Das Buch vermittelt einen anderen Umgang mit Leid, der nicht alles sofort zur Diagnose macht und dem Einzelnen allein die Verantwortung zuschreibt. Ein dringend notwendiger Weckruf, warum nur ein aufgeklärter, selbstbestimmter Blick auf die Psyche wirklich entlastet!»Dieses Buch ist ein Wurf – aufrüttelnd und doch behutsam, voller Wärme, aber bestechend klar.«Prof. Dr. Bernhard Pörksen»Ein kluges und gehaltvolles Buch zur richtigen Zeit, das uns herausfordert, psychische Erkrankungen ernst zu nehmen, ohne jede Belastung zu pathologisieren.«Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier»Wer Menschen helfen will, muss sich bewusst machen, dass gut gemeinte Aufklärung unbeabsichtigte Folgen haben kann. Dieses kluge Buch stellt unbequeme Fragen und eröffnet eine wichtige Debatte.«Sina Haghiri, Autor, Moderator, Dozent und Psychotherapeut»Dieses Buch ist Pflichtlektüre für alle Fachleute der psychischen Gesundheit und eine faszinierende Lektüre für alle anderen.«Randolph M. Nesse, MD, Professor of Psychiary Emeritus an der University of Michigan