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Das Haager Anerkennungs- und Vollstreckungsübereinkommen vom 2. Juli 2019

Eine systematische und rechtsvergleichende Untersuchung
ISBN:
978-3-16-160887-2
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
03.08.2021
Autoren:
Reihe:
Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
463
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Während die grenzüberschreitende Anerkennung und Vollstreckung zivilrechtlicher Urteile innerhalb der Europäischen Union durch die Brüssel Ia-VO einheitlich geregelt ist, gleicht die Rechtslage im Verhältnis zu Drittstaaten einem bunten Flickenteppich aus bi- und multilateralen völkerrechtlichen Verträgen sowie unterschiedlichen nationalen Regelungen. Am 2. Juli 2019 hat die Haager Konferenz für Internationales Privatrecht ein neues Anerkennungs- und Vollstreckungsübereinkommen verabschiedet, welches nunmehr einen internationalen Mindeststandard für die grenzüberschreitende Urteilsanerkennung schaffen soll. Holger Jacobs unterzieht das Übereinkommen einer eingehenden systematischen Untersuchung. Im Fokus stehen insbesondere die Voraussetzungen der Anerkennung und Vollstreckung sowie die Versagungsgründe. Darüber hinaus stellt er die Regelungen des Übereinkommens dem deutschen und englischen Recht gegenüber.
Biografische Anmerkung
Geboren 1989; Studium der Rechtswissenschaften in Mainz; 2014 Erste juristische Staatsprüfung; Juristischer Vorbereitungsdienst am Landgericht Mainz; 2016 Zweite juristische Staatsprüfung; 2017 Magister rerum publicarum an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer; 2018 Magister Juris an der University of Oxford; seit 2021 Rechtsanwalt in Frankfurt am Main; 2021 Promotion.