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Das nationale Crowdinvesting-Modell in Form von partiarischen Nachrangdarlehen als Finanzierungsvariante für Startups und dessen rechtliche Kompatibilität mit den Beteiligungsgrundsätzen von Venture Capital-Gebern

ISBN:
978-3-631-90547-0
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
31.05.2024
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
524
Ladenpreis
92,50 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Arbeit befasst sich mit dem nationalen Crowdinvesting-Modell als Finanzierungsvariante für Start-ups. Auf Internet-Plattformen kann eine Vielzahl von Kleinanlegern in Start-ups investieren und an deren wirtschaftlichem Erfolg teilhaben. Mangels alternativer Kapitalgeber ermöglicht das Crowdinvesting-Modell Unternehmensfinanzierungen in der Frühphase der Gesellschaften. Die dabei geschlossenen Beteiligungsverträge sind regelmäßig als partiarische Nachrangdarlehen ausgestaltet und beinhalten angenäherte Regelungen zu klassischen Venture-Capital-Vereinbarungen von professionellen Wagniskapitalgebern. Der Autor untersucht den für das nationale Crowdinvesting-Modell relevanten Rechtsrahmen und kommt zum Ergebnis einer fehlenden rechtlichen Vereinbarkeit mit den Investmentvoraussetzungen von professionellen Wagniskapitalgebern bei Anschluss- oder Co-Finanzierungen.
Biografische Anmerkung
Raffael Cammareri studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Università degli studi di Parma; Absolvierung des Rechtsreferendariats am Oberlandesgericht Nürnberg; seit 2016 Rechtsanwalt/Syndiskusrechtsanwalt; Promotion an der Universität Leipzig.