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Das Recht auf Datenportabilität

Art. 20 DSGVO als Schnittstelle zwischen Wettbewerbsförderung und Datenschutz
ISBN:
978-3-631-87652-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
19.08.2022
Bearbeiter:
Reihe:
Studien zum Europäischen und Internationalen Wirtschaftsrecht / Studies in European and International Economic Law
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
380
Ladenpreis
74,00 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Datenportabilität wird seit Beginn des Internetzeitalters als Garant für ein freies und offenes Internet angesehen. Die DSGVO versucht nun, dieses Bedürfnis erstmals gesetzgeberisch zu erfüllen. Die Kodifikation des Rechts auf Datenportabilität in Art. 20 DSGVO befindet sich dabei an einer immer wichtiger werdenden Schnittstelle zwischen Datenschutzrecht und Wettbewerbsrecht. Die zuweilen als widersprüchlich empfundene Verortung als datenschutzrechtliches Betroffenenrecht wird an dieser Schnittstelle eingeordnet. Alexander Fix beleuchtet dabei Zweck und Regelungsgehalt des Art. 20 DSGVO vor diesem Hintergrund erstmals umfassend und ergänzt dies um eine Betrachtung einiger technischer Aspekte aus juristischer Sicht.
Biografische Anmerkung
Alexander Daniel Fix studierte Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universtität Freiburg. Er war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht des Zentrums für Angewandte Rechtswissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) tätig. Seine Promotion erfolgte an der Universität des Saarlandes.