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Das Recht nachvertraglicher Wettbewerbsverbote im Arbeitsvertrag und Geschäftsführeranstellungsvertrag mit grenzübergreifendem Bezug

Eine rechtsvergleichende deutsch-französische und international-privatrechtliche Untersuchung
ISBN:
978-3-631-95234-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
15.07.2026
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
226
Ladenpreis
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In einer zunehmend internationalisierten Arbeitswelt gewinnen nachvertragliche Wettbewerbsverbote in grenzüberschreitenden Arbeits- und Geschäftsführeranstellungsverträgen stetig an Bedeutung. Die vorliegende Arbeit analysiert systematisch die verschiedenen Ausprägungen von Wettbewerbs- und Treuepflichten, vergleicht die materiellen Wirksamkeitsvoraussetzungen sowie Rechtsfolgen in Deutschland und Frankreich und untersucht die Anknüpfung des anwendbaren Rechts, insbesondere vor dem Hintergrund der Rom I-VO. Mit besonderem Augenmerk auf die Schnittstellen zwischen Arbeits-, Gesellschafts- und Handelsrecht sowie auf verfassungs- und grundfreiheitsrechtliche Prüfungsmaßstäbe werden die bestehenden Unsicherheiten und Herausforderungen bei der Gestaltung nationaler und grenzüberschreitender Sachverhalte herausgearbeitet. Die Arbeit verbindet eine rechtsvergleichende Analyse mit der Auswertung einschlägiger Rechtsprechung und Normen sowie einer verfassungsrechtlichen Würdigung. Sie eröffnet damit einen fundierten Zugang zu den vielschichtigen praktischen Fragestellungen und Gestaltungsspielräumen im internationalen Kontext.
Biografische Anmerkung
Leonie Müller studierte deutsch-französische Rechtswissenschaften und europäisches Arbeitsrecht an den Universitäten Köln, Paris 1 (Panthéon-Sorbonne) und Tilburg. Sie wurde an der Universität zu Köln promoviert.