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Das Recht Prominenter am eigenen Bild in Kollision mit Drittinteressen

Insbesondere vor dem Hintergrund des Falles Caroline von Hannover
ISBN:
978-3-631-57604-5
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.04.2008
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Koelner Schriften zu Recht und Staat
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
492
Ladenpreis
133,25 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Durch die mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Fall Caroline von Hannover vom 24.06.2004 unübersehbar gewordene Diskrepanz zwischen der menschenrechtlichen Bewertung aus Straßburg und der grundrechtlichen Einschgrundrechtlichen Einschätzung durch das Bundesverfassungsgericht hat sich ein Kristallisationspunkt für die Behandlung der übergreifenden, seit langem kontrovers diskutierten Fragen des Verhältnisses zwischen allgemeinem Persönlichkeitsrecht einerseits, der Ausübung von Medienfreiheiten, einschließlich der Freiheit der Kunst andererseits, ergeben. Die Arbeit unternimmt es, die Problematik der Kollision von Medienrechten und Persönlichkeitsrecht im Lichte der divergierenden Erkenntnisse der einschlägigen Judikatur erneut grundsätzlich zu analysieren und der Frage der Konsequenzen des Caroline-Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte für die Rechtsprechung aller Ebenen in Deutschland nachzugehen, wobei sie sich den wohl nicht nur zufällig ebenfalls im Jahre 2004 ergangenen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts im Fall Görgülü zum Ausgangspunkt nimmt. Die Bewältigung dieser Fragen ist ebenso von grundsätzlicher Bedeutung wie von hoher Aktualität.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Alexander Metz, 1977 in Recklinghausen geboren, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Marburg und Köln. Nach dem Ersten juristischen Staatsexamen 2004 arbeitete der Autor als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht und ist seit 2005 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsches und Europäisches Wissenschaftsrecht der Universität zu Köln tätig. 2007 erfolgte die Promotion und der Beginn des Studiengangs Wirtschaftsjurist (LL.M. oec.).