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Das Schädigungsverbot im Völkerrecht

Eine Untersuchung anhand des Umwelt-, Welthandels- und Finanzvölkerrechts
ISBN:
978-3-662-53298-0
Auflage:
1. Aufl. 2017
Verlag:
Springer Berlin
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.09.2016
Autoren:
Reihe:
Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
382
Ladenpreis
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Die Arbeit befasst sich mit der Frage nach Existenz und Umfang des Schädigungsverbots im Völkerrecht. Dabei liegt der Arbeit das Verständnis zugrunde, dass auch rechtmäßige Handlungen der Staaten durch die zunehmende Interdependenz zu Beeinträchtigungen bis hin zu Schädigungen bei anderen Staaten führen können. Dabei wurden die Referenzgebiete mit Blick darauf gewählt, dass es sich beim Umweltvölkerrecht um ein gewohnheitsrechtlich verankertes Schädigungsverbot zum Schutze der territorialen Souveränität handelt, beim Welthandelsrecht und Währungsrecht das Schädigungsverbot in Form einer vertraglichen Ausgestaltung vorliegt und beim  Steuerrecht überlegt werden kann, welche grundsätzlichen Überlegungen zur  Akzeptanz eines Schädigungsverbots in einem Gebiet führen, das jedenfalls auf multilateraler Ebene noch nicht vertraglich durchdrungen ist.