Das Treuhand-Trauma
ISBN:
978-3-360-01359-0
Verlag:
Das Neue Berlin
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.03.2020
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
288
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Die Soziologin aus der Schweiz spricht deutlich und offen aus, was die Politik verschweigt. Ihre Thesen, die sie klar belegt, lauten: die »friedliche Revolution« – sie war keine. Die Abwesenheit physischer Gewalt bedeutete nicht, dass es nicht psychischen Druck und andere Formen der Übernahme gab. Zweitens: die »Wiedervereinigung« – es war keine. Es haben sich nicht zwei Staaten vereinigt, sondern der eine übernahm den anderen. Und drittens: die »Wohlstandsversprechen« von Kohl 1990: »Es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.« Dies zu widerlegen genügt die Statistik. Damit widerspricht Milev vehement der Behauptung von der erfolgreichen »Transformation des Ostens«. Und liefert die Beweise, dass die Treuhand dem gnadenlosen Konkurrenzkampf und der Marktbereinigung diente und den Willen wirtschaftlicher Interessengruppen vollstreckte.
Schlagwörter
Wirtschaft
Politik
DDR
Arbeitslosigkeit
Privatisierung
Ostdeutschland
Wiedervereinigung
Wende
politisches Sachbuch
Treuhand
1989
Studien
Abwicklung
friedliche Revolution
Osten
Treuhandanstalt
Gesellschaftswandel
Tag der deutschen Einheit
Befragungen
30 Jahre Wiedervereinigung
Yana Milev
Soziologin
Einzeluntersuchungen
Wohlstandsversprechen
Transformation des Ostens









