Das verfallene Haus des Islam
ISBN:
978-3-406-77515-4
Auflage:
1., aktualisierte und erweiterte Auflage in C.H.Beck Paperback
Verlag:
C.H.Beck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.08.2021
Reihe:
Beck Paperback
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
314
Lieferung in 3-4 Werktagen
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"EINES DER WICHTIGSTEN DEUTSCHSPRACHIGEN BÜCHER, DIE IN DEN LETZTEN JAHREN ÜBER DEN ISLAM GESCHRIEBEN WURDEN." -MARTIN BEGLINGER, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
Das "Haus des Islam" ist vielerorts zum Haus von Krieg, Terror, wirtschaftlicher Stagnation und Diktatur geworden. In seiner bahnbrechenden Analyse dieser desolaten Lage setzt der renommierte Sozialwissenschaftler Ruud Koopmans harte Fakten gegen islamkritische Pauschalurteile und eine modische Selbstkritik des Westens. Er zeigt, wie der Fundamentalismus den Islam weltweit in den Würgegriff nimmt, und fragt, welche Wege aus dieser Sackgasse führen.
Das "Haus des Islam" ist vielerorts zum Haus von Krieg, Terror, wirtschaftlicher Stagnation und Diktatur geworden. In seiner bahnbrechenden Analyse dieser desolaten Lage setzt der renommierte Sozialwissenschaftler Ruud Koopmans harte Fakten gegen islamkritische Pauschalurteile und eine modische Selbstkritik des Westens. Er zeigt, wie der Fundamentalismus den Islam weltweit in den Würgegriff nimmt, und fragt, welche Wege aus dieser Sackgasse führen.
- "Ein im besten Sinne aufklärerisches Buch." - Cem Özdemir
- Aktualisierte Neuausgabe jetzt als Taschenbuch
- Der fundamentalistische Islam und seine Folgen - ein Soziologe zieht Bilanz
- Warum Krieg und Krisen in der islamischen Welt nicht aufhören
- Warum die Integration so schwer gelingt
- Was gegen den Verfall getan werden kann
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Ruud Koopmans ist Direktor der Abteilung "Migration, Integration, Transnationalisierung" am Wissenschaftszentrum Berlin und lehrt Soziologie und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und nimmt daneben wichtige beratende Funktionen wahr, etwa als Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Einem großen Publikum ist er durch regelmäßige Beiträge in großen Zeitungen und Fernsehauftritte bekannt.









