Facebook Pixel

Das Verhältnis des Vermögensnachteils bei der Untreue (§ 266 StGB) zum Vermögensschaden beim Betrug (§ 263 StGB) unter besonderer Berücksichtigung des Gefährdungsschadens

ISBN:
978-3-8114-4463-8
Auflage:
2018
Verlag:
C.F. Müller
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
23.02.2018
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Wirtschaftsstrafrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
350
Ladenpreis
113,10 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 5-10 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Betrug und Untreue sind die zentralen Straftatbestände des Wirtschaftsstrafrechts. Besonders ihre tatbestandlichen Erfolge – Vermögensschaden und Vermögensnachteil – stehen regelmäßig im Mittelpunkt rechtlicher Diskussionen und gerichtlicher Entscheidungen. Ausgehend von dem herrschenden identischen Verständnis beider Begriffe („Dogma der Identität“) beleuchtet diese Untersuchung anhand der vielschichtigen und unübersichtlichen Rechtsprechung das Verhältnis beider Begriffe, um dann unter besonderer Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen, wirtschafts- sowie rechtspolitischen Vorgaben das Verhältnis von Vermögensschaden und Vermögensnachteil neu zu interpretieren.
Biografische Anmerkung
Dr. Steffen Evers geboren 1985 in Burgwedel. Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Augsburg sowie Studium informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre. Rechtsreferendariat im Oberlandesgerichtsbezirk München und Landgericht Augsburg. Anschließende Promotion an den Universitäten Augsburg und Gießen. Seit 2015 Notarassessor in Bayern (Weilheim in Oberbayern, Burgau und Augsburg).