Das Verhältnis von Eignungs- und Zuschlagkriterien im europäischen, deutschen und US-amerikanischen Vergaberecht
ISBN:
978-3-8487-8502-5
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.01.2022
Reihe:
Schriften zum Wirtschaftsverwaltungs- und Vergaberecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
631
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Der Grundsatz, dass zwischen Eignungs- und Zuschlagskriterien zu unterscheiden ist, gehört seit der bekannten Beentjes-Entscheidung des EuGH zum vergaberechtlichen Allgemeinwissen. Die Praxis tut sich jedoch bis heute mitunter schwer mit dieser Unterscheidung. Diese Arbeit untersucht das im europäischen und deutschen Vergaberecht entwickelte Verständnis des Verhältnisses der beiden Kriteriengruppen und stellt es dem im US-amerikanischen Vergaberecht geltenden System von „Contractor Qualifications“ und „Evaluation Criteria“ gegenüber. Dabei werden Vorschläge entwickelt, wie die grundsätzliche Unterscheidung von Eignungs- und Zuschlagskriterien de lege lata umgesetzt werden kann und de lege ferenda verstanden werden könnte.
Schlagwörter
Beschaffung
EuGH
Leistungsfähigkeit
Leistungsbeschreibung
Konzession
Zuschlagskriterien
Doppelverwertungsverbot
Eignungskriterien
Public Policy Criteria
Certificate of Competency
Lowest Price Technically Acceptable Source Selection Process
Zuschlagswertung
Zweistufiges Vergabeverfahren
Sealed Bidding-Verfahren
Beentjes-Entscheidung
Nord-Pas-de-Calais-Entscheidung
Ambisig
Beentjes
Preis-Leistungs-Verhältnis
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Ausführungsbedingungen









