Dekoloniale Rechtskritik und Rechtspraxis
ISBN:
978-3-8487-6253-8
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.08.2020
Herausgeber:
Reihe:
Völkerrecht und Aussenpolitik
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
374
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Der erste Sammelband zentraler theoretischer Grundlagentexte postkolonialer und dekolonialer Rechtskritik sowie TWAIL in deutscher Übersetzung. Der theoretische Teil des Buchs wird ergänzt durch praxisbezogene Reflexionen von Aktivisten und Anwälten. Dadurch können die theoretischen Ansätze reflektiert, ergänzt oder herausgefordert werden. Durch die Bezüge zu konkreten Kämpfen um Recht, Macht, soziale Gerechtigkeit, materielle Gleichheit oder Ressourcen kann deutlich werden, inwiefern gegenwärtige Situationen von Ausbeutung und Ungleichheit Ausdruck und Folge konkreter historisch kontingenter Machtverhältnisse sind und im Hinblick auf die Prozesse der Kolonialisierung gelesen werden können. Das Buch versteht sich als Plattform kritischer Auseinandersetzung mit den enthaltenen Inhalten und zielt darauf ab epistemische Gewalt anzugehen. Es soll produktive Dialoge fördern und vorgeblich etablierte Grundannahmen (auch rechtstheoretischer Art) irritieren.
Mit Beiträgen von
Antony Anghie, Makau Mutua, Bhupinder Chimni, Silvia Rivera Cusicanqui, Maria Lugones, Martti Koskenniemi, Anne Orford, Tarcila Rivera Zea, Colin Gonsalves, Alejandra Ancheita, Simon Masodzi Chinyai, Rupert Hambira, Kamutuua Hosea Kandorozu, Wolfgang Kaleck, Karina Theurer
Schlagwörter
Wirtschaftsrecht
Völkerrecht
Menschenrechte
Internationales Recht
Gerechtigkeit
Rechtstheorie
Ungleichheit
Außenpolitik
Indien
Frauenrechte
Lobbyismus
NGO
Freihandel
Empire
Bolivien
Dekolonisierung
Postkolonial
Rechtskritik
Kontingenz
Kolonialisierung
Dekolonial
Subaltern Studies
Entkolonisierung
TWAIL
Third World Approaches
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epistemische Gewalt
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Dekoloniale Rechtskritik









