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Demand Response

Vertragliche Ausgestaltungsmöglichkeiten und regulatorische Hemmnisse der Vermarktung von Nachfrageflexibilität
ISBN:
978-3-16-159153-2
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.04.2020
Reihe:
Energierecht - Beiträge zum deutschen, europäischen und internationalen Energierecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
284
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Eva-Maria Ländner befasst sich mit den juristischen Herausforderungen der aktiven Einbindung industrieller Letztverbraucher, mit deren Hilfe die Systemstabilität im künftigen Energieversorgungssystem gewahrt werden soll. Die politisch getroffene Entscheidung, Potentiale industrieller Nachfrageflexibilität zu fördern, kann insbesondere aus regulatorischen Gründen derzeit nur teilweise umgesetzt werden. Hauptgründe hierfür sind Ausnahmeregelungen, die der Industrie Vergünstigungen im Rahmen ihrer Strombezugskosten gewähren. Um die Bereitstellung systemdienlicher Nachfrageflexibilität anzureizen, müssen die Sonderformen der Netznutzung gem. § 19 Abs. 2 StromNEV und die Besondere Ausgleichsregelung gem. § 64 Abs. 1 Nr. 3 EEG 2017 verfassungs- und europarechtskonform weiterentwickelt werden. Hierfür werden Lösungsvorschläge aufgezeigt. Daneben sollten die Weichen für den flexiblen Einsatz industrieller Lasten gleichermaßen im Verteilernetz gestellt werden.
Biografische Anmerkung
Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaft mit fachspezifischer Fremdsprachenausbildung an der Universität Bayreuth; 2016-19 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Bayreuth; seit 2019 Rechtsreferendarin am OLG Bamberg.