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Der Anspruch auf Teilzeitarbeit – Foerderung oder Diskriminierung der Frauen?

Eine Untersuchung der Vereinbarkeit der Teilzeitansprueche nach § 8 Abs. 4 TzBfG und § 15 Abs. 7 BEEG mit der Gleichbehandlungsrichtlinie 2002/73/EG
ISBN:
978-3-631-58061-5
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
12.06.2008
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
228
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
In Deutschland wird die Verringerung der Arbeitszeit überwiegend von Frauen beansprucht und realisiert. Grund hierfür ist, dass diese sich in der Regel um die Betreuung der Kinder kümmern, während Männer ihre Berufstätigkeit aufgrund der Geburt eines Kindes meist nicht einschränken. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die gesetzlichen Regelungen zum Anspruch auf Teilzeitarbeit, die eigentlich der Begünstigung von Frauen dienen, aufgrund einer verhaltenen Einstellungspraxis der Arbeitgeber zu einer Diskriminierung von Frauen im Sinne der Richtlinie 2002/73/EG führen.
Biografische Anmerkung
Die Autorin: Maike Langenhan-Komus studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Münster und Mainz. Seit 1998 ist sie als Rechtsanwältin und seit 2001 als Fachanwältin für Arbeitsrecht bei einer internationalen Sozietät tätig.