Der Bewusstseinscode
ISBN:
978-3-9886411-1-3
Auflage:
1. Auflage
Verlag:
LöwenStern Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.03.2026
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
352
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Bewusstsein, KI und (Selbst-)Führung: Die Neufassung des „Bewusstseinscodes“
Die allgemeinverständliche Neufassung des „Bewusstseinscodes“ geht der Frage nach, wie menschliches Bewusstsein funktioniert – und was das für (Selbst-)Führung bedeutet. In einer Zeit von KI, Krisen und Daueroptimierung rückt Bewusstsein ins Zentrum der Debatten – und bleibt doch ein Geheimnis. Unser Umgang damit gleicht dem Aufbau eines Ikea-Regals ohne Bauanleitung: Es hält irgendwie – aber nicht bestmöglich. Ein ungutes Gefühl bleibt. Ähnlich verhält es sich mit den Umbrüchen unserer Zeit. Das ist kein Zufall.
„Der Bewusstseinscode“ liefert die dringend benötigte Bauanleitung: Ein Modell der menschlichen Informationsverarbeitung aus Theoretischer Psychologie und KI-Forschung zeigt, wie aus Gefühlen Bewusstsein entsteht – und warum genau diese Struktur uns systematisch fehleranfällig macht. „Weiche Faktoren“ zeitigen unter Umständen harte Folgen – sowohl in Unternehmen als auch bei persönlichen Lebensentscheidungen. Davon berichten nicht nur Industrie-Bilanzen, sondern auch Philosophie, Literatur, Kunst-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte – jene Disziplinen, die Eltern nervös machen, sobald der Nachwuchs berufliche Pläne in diese Richtung äußert.
Die innere Logik des Denkens reicht weit über Management-Seminare und gängige Bewusstseinsbegriffe hinaus. Erst jenseits des Tellerrands entsteht belastbares Orientierungswissen – und damit die Fähigkeit, jenseits erhitzter Aktualitätsdebatten und überzogener Fachspezialisierung zu denken. Denn wer sein kognitives Betriebssystem kennt, schraubt nicht aktionistisch an einzelnen Symptomen, sondern stabilisiert die Struktur.
In aufeinander aufbauenden Modulen übersetzt „Der Bewusstseinscode“ interdisziplinäre Forschung in eine klare und humorvolle Sprache.
• Für Führungskräfte, die bessere Entscheidungen treffen wollen.
• Für interessierte Leserinnen und Leser, die im Zeitalter der KI analoge Tiefe suchen.
• Für Menschen, die ihre Urteilskraft systematisch schärfen möchten.
Mit einem Vorwort von Martin von Hirschhausen.
Die allgemeinverständliche Neufassung des „Bewusstseinscodes“ geht der Frage nach, wie menschliches Bewusstsein funktioniert – und was das für (Selbst-)Führung bedeutet. In einer Zeit von KI, Krisen und Daueroptimierung rückt Bewusstsein ins Zentrum der Debatten – und bleibt doch ein Geheimnis. Unser Umgang damit gleicht dem Aufbau eines Ikea-Regals ohne Bauanleitung: Es hält irgendwie – aber nicht bestmöglich. Ein ungutes Gefühl bleibt. Ähnlich verhält es sich mit den Umbrüchen unserer Zeit. Das ist kein Zufall.
„Der Bewusstseinscode“ liefert die dringend benötigte Bauanleitung: Ein Modell der menschlichen Informationsverarbeitung aus Theoretischer Psychologie und KI-Forschung zeigt, wie aus Gefühlen Bewusstsein entsteht – und warum genau diese Struktur uns systematisch fehleranfällig macht. „Weiche Faktoren“ zeitigen unter Umständen harte Folgen – sowohl in Unternehmen als auch bei persönlichen Lebensentscheidungen. Davon berichten nicht nur Industrie-Bilanzen, sondern auch Philosophie, Literatur, Kunst-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte – jene Disziplinen, die Eltern nervös machen, sobald der Nachwuchs berufliche Pläne in diese Richtung äußert.
Die innere Logik des Denkens reicht weit über Management-Seminare und gängige Bewusstseinsbegriffe hinaus. Erst jenseits des Tellerrands entsteht belastbares Orientierungswissen – und damit die Fähigkeit, jenseits erhitzter Aktualitätsdebatten und überzogener Fachspezialisierung zu denken. Denn wer sein kognitives Betriebssystem kennt, schraubt nicht aktionistisch an einzelnen Symptomen, sondern stabilisiert die Struktur.
In aufeinander aufbauenden Modulen übersetzt „Der Bewusstseinscode“ interdisziplinäre Forschung in eine klare und humorvolle Sprache.
• Für Führungskräfte, die bessere Entscheidungen treffen wollen.
• Für interessierte Leserinnen und Leser, die im Zeitalter der KI analoge Tiefe suchen.
• Für Menschen, die ihre Urteilskraft systematisch schärfen möchten.
Mit einem Vorwort von Martin von Hirschhausen.