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Der Direktanspruch gegen den Haftpflichtversicherer

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum deutschen und skandinavischen Recht
ISBN:
978-3-16-153480-5
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.11.2014
Autoren:
Reihe:
Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
258
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der Geschädigte nimmt in der Haftpflichtversicherung eine besondere Stellung ein: Sein Schadensersatzanspruch entspricht dem versicherten Risiko. Grundsätzlich kann der Geschädigte seinen Schadensersatzanspruch indes nicht direkt beim Haftpflichtversicherer geltend machen. Gunnar Franck untersucht rechtsvergleichend, inwieweit das deutsche und skandinavische Recht dem Geschädigten dennoch ermöglichen, unmittelbar gegen den Haftpflichtversicherer vorzugehen. Zudem analysiert er, wie die mit einer solchen Durchgriffshaftung einhergehen Probleme gelöst werden. Hierfür wird insbesondere auf die zentralen Fragen der Drittwirkung der Einwendungen des Versicherers und der Bindungswirkung des Haftungsverhältnisses eingegangen. Der Vergleich mit dem skandinavischen Recht fördert dabei Vor- und Nachteile einzelner Regelungsmodelle zu Tage.
Biografische Anmerkung
Geboren 1983; Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Halle-Wittenberg und Bergen (Norwegen); Master-Studiengang Wirtschaftsrecht in Halle (Saale); 2009 Abschluss LL.M.oec.; 2009-11 Referendariat in Hamburg, 2014 Promotion an der Universität Hamburg; Wissenschaftlicher Referent für Skandinavien und die Niederlande am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.