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Der Direktanspruch im europäischen Internationalen Privatrecht

Das kollisionsrechtliche System des Art. 18 Rom II-VO vor dem Hintergrund des materiellen Rechts der Mitgliedsstaaten
ISBN:
978-3-16-150696-3
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.01.2011
Autoren:
Reihe:
Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
278
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der europäische Binnenmarkt fördert die Zirkulation von Gütern und Personen. Sich hierbei realisierende Schäden müssen grenzüberschreitend reguliert werden. Ist der Schädiger haftpflichtversichert, stellt sich zunächst die Frage, welches Recht auf einen Direktanspruch des Geschädigten gegen den Versicherer anwendbar ist. Marianne Micha beschränkt den Blick dabei nicht auf die praktisch relevanteste Kfz-Haftpflichtversicherung, sondern richtet ihn vor dem Hintergrund einer rechtsvergleichenden Umschau in Europa auch auf sonstige Pflicht- und freiwillige Haftpflichtversicherungen. So entwickelt die Autorin ein kollisionsrechtliches System zu Art. 18 Rom II-VO, das insbesondere eine differenzierte Regelung für die umstrittene Frage der Anknüpfung von Einwendungen des Versicherers aus dem Versicherungsvertrag enthält.
Biografische Anmerkung
Geboren 1979; Studium der Rechtswissenschaft in Gießen, Valencia (Spanien) und Mannheim; 2010 Promotion; derzeit Referendarin am LG Darmstadt, Lehraufträge an der Mannheim Business School GmbH und der Universität Mannheim.