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Der hypothetische Ersatzeingriff

Berücksichtigung hypothetischer Rechtmäßigkeit im Rahmen von Verwertungsverboten rechtswidrig erlangter Beweise im Strafprozess
ISBN:
978-3-428-19426-1
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
25.03.2025
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Prozessrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
193
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Die Arbeit analysiert den hypothetischen Ersatzeingriff im Strafprozessrecht unter Berücksichtigung theoretischer Grundlagen, der Verfassungskonformität sowie denkbarer praktischer Anwendungsbereiche. Ein Schwerpunkt liegt auf der bisherigen Rechtsprechung, die unter Einbezug dieser Rechtsfigur ergangen ist. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der hypothetische Ersatzeingriff sinnvoll ausschließlich im Rahmen der Abwägungslehre bei unselbständigen Beweisverwertungsverboten angewendet werden sollte. Gleichzeitig wird für eine methodisch fundierte und zurückhaltende Handhabung innerhalb dieses Anwendungsbereichs plädiert. Hierzu werden klare Anforderungen an die Hypothesenbildung auf Basis definierter Begriffspaare entwickelt.
Biografische Anmerkung
Philipp Müller is an attorney and associate at Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP in Frankfurt (am Main). His practice focuses on internal investigations, sanctions, and corporate governance. After completing his law studies at the University of Munich, he pursued an LL.M. degree at Emory University School of Law in the United States. Philipp Müller completed his legal clerkship at the Berlin Court of Appeal (Kammergericht). He completed his doctorate at the University of Bremen on implications of hypothetical lawful collection of unlawful evidence.