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Der Ombudsmann als Instrument unternehmensinterner Kriminalprävention

Zur Frage nach der Gestaltung des Vertraulichkeitspostulats anwaltlicher Ombudsmänner mit Wirkung für das Strafverfahren
ISBN:
978-3-631-59639-5
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
17.11.2009
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
235
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Unternehmen haben den Nutzwert des Ombudsmann-Einsatzes als wirksames Präventivinstrument gegen Wirtschaftskriminalität erkannt. Unabhängigkeit und Objektivität bei gleichzeitiger Zusicherung von Anonymität haben sich als Kerningredienzien herauskristallisiert, um Hinweisgebern einen Anreiz zur Wissensoffenbarung zu geben. Die Ausgestaltungsvarianten der Ombudsmann-Systeme zeigen, dass diese Prämissen vor allem durch den unternehmensseitigen Einsatz eines Rechtsanwalts verbürgt werden sollen. Innerhalb dieser Untersuchung wird insbesondere auf die Frage nach der anwaltlichen Unabhängigkeit durch den Vertrag und etwaigen sonstigen Verflechtungen zwischen Ombudsmann und Unternehmen mit eventuell nachteiligen Konsequenzen für das Anwaltsgeheimnis eingegangen.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Matthias Goers, geboren 1981, war Polizeivollzugsbeamter und studierte nebenberuflich Rechtswissenschaft. Nach dem Erwerb seines Master of Laws im Wirtschaftsrecht erfolgte die Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaft. Den juristischen Vorbereitungsdienst absolviert er in Frankfurt am Main, Stuttgart und Zürich.