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Der Patientenwille

Was tun, wenn der Patient nicht mehr selbst entscheiden kann?
ISBN:
978-3-406-79632-6
Verlag:
C.H.Beck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
23.01.2023
Autoren:
Reihe:
Vorsorgebroschüren
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
64
Ladenpreis
8,20 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Zum Werk
Liegt keine Patientenverfügung vor, hat der Bevollmächtigte oder Betreuer den mutmaßlichen Willen des Betreuten festzustellen.
In der Broschüre werden anschaulich und übersichtlich dargestellt:
  • die gültige Rechtslage (z.B. die Bedeutung von Patientenverfügungen)
  • die Grundsätze ärztlichen Handelns am Lebensende (z.B. Indikation, Therapieziel, standesrechtliche Regeln, medizinethische Leitwerte)
  • der Streit über die Bedeutung des mutmaßlichen Willens und subjektiven Patientenwohls
  • die konkrete Ermittlung des mutmaßlichen Willens und des subjektiven Patientenwohls
Konkrete Empfehlungen und Hinweise sowie zahlreiche anschauliche Beispiele erleichtern den Zugang zu diesem juristisch, medizinisch und ethisch schwierigen Gebiet. Abschließend wird noch auf die Entscheidungsfindung in schwierigen Grenzsituationen (z.B. bei Demenzkranken) eingegangen. Abgerundet wird das Werk durch exemplarische Beispielsfälle, anhand derer man die Ermittlung des mutmaßlichen Willens nachvollziehen kann.

Vorteile auf einen Blick
  • äußerst nützliche Hilfestellung für Ärzteschaft, Angehörige, Vorsorgebevollmächtigte und Betreuende
  • zahlreiche anschauliche Beispiele
  • Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage

Neuauflage
In der 6. Auflage ist u.a. die neue Rechtslage ab dem 1.1.2023 eingearbeitet (Vormundschafts- und Betreuungsrechtsreform).

Zielgruppe
Für Angehörige von Betroffenen, Bevollmächtigte, Betreuende, Ärzteschaft und Pflegekräfte, Betreuungsvereine, Hospizvereine, Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Innere Mission, Paritätischer Wohlfahrtsverband, VdK, Verbraucherzentralen, Lebenshilfe e.V., Banken, Sparkassen, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärztevereinigungen, Krankenkassen, Krankenhäuser und deren Sozialeinrichtungen, Kureinrichtungen, Fürsorgestellen etc.