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Der Prozessvergleich im deutschen und polnischen Zivilprozess

ISBN:
978-3-631-60187-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
17.05.2010
Autoren:
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
164
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Arbeit stellt den Prozessvergleich in Deutschland und Polen gegenüber. Dabei stehen die Rechtsnatur und das Zusammenwirken des Gerichts und der Prozessparteien beim Abschluss des Prozessvergleichs hinsichtlich Praktikabilität und Prozessökonomie in der jeweiligen Zivilprozessordnung im Vordergrund. Rechtsvergleichend untersucht werden die Wirksamkeitsvoraussetzungen, Folgen und Mängel des Prozessvergleichs. Im Ergebnis kann der Prozessvergleich in Polen, entgegen der herrschenden Ansicht, dem Verfahren auch ohne einen Einstellungsbeschluss ein Ende setzen und ist sofort vollstreckbar. Ein Vorbehaltsvergleich ist nach polnischem Recht möglich und sollte in der Gerichtspraxis zugelassen werden. Bei der Geltendmachung der Willensmängel sind in beiden Rechtsordnungen die Regeln des materiellen Rechts anzuwenden.
Biografische Anmerkung
Die Autorin: Monika Schumann, geboren 1973 in Wrocław (Polen); Studium der deutschen Rechtswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der polnischen Rechtswissenschaften an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań (Polen); Magisterabschluss im polnischen Recht der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań und Master of German and Polish Law der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder); Rechtsanwaltsreferendarin bei der Großpolnischen Rechtsanwaltskammer in Poznań, polnische Rechtsanwältin; 2009 Abschluss der Promotion an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).