Facebook Pixel

Der Sanierungsgedanke im deutschen Insolvenzrecht

ISBN:
978-3-631-79606-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
30.08.2019
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
328
Ladenpreis
80,80 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das Buch analysiert den Paradigmenwechsel von einem Zerschlagungs- und Verteilungsrecht hin zu einem modernen Sanierungsrecht. Der Autor zeigt dabei Möglichkeiten auf, die zu einer Verfestigung und Verfeinerung des Sanierungsgedankens im Insolvenzrecht führen können. Am Anfang der Untersuchung steht die historische Entwicklung des Sanierungsgedankens, es folgt eine Betrachtung der bisherigen Umsetzung. Um den weiteren Reformbedarf des Insolvenzrechts aufzudecken, werden europäische Rechtsordnungen sowie Vorhaben auf europäischer Ebene daraufhin untersucht, ob sie eine Vorbildfunktion für das deutsche Sanierungsrecht haben könnten. Es werden konkrete Vorschläge zur Änderung des Insolvenzrechts unterbreitet, die geeignet sein könnten, Sanierungen in Deutschland noch weiter zu erleichtern.
Biografische Anmerkung
Leo Humpenöder studierte Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz, der Cardiff University und der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2014 bis 2017 war er akademischer Mitarbeiter am Institut für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sein Rechtsreferendariat absolvierte er von 2017 bis 2019 im Bezirk des Oberlandesgerichtes Karlsruhe.