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Der Schutz des Verbrauchers beim Überziehungskredit im Rahmen von Gehalts- und ähnlichen Privatkonten

Eine Untersuchung des Schutzmodells des Verbraucherkreditgesetzes im Hinblick auf die Kreditaufnahme durch Kontoüberziehung
ISBN:
978-3-631-33907-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.02.1999
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
290
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Anhand einer systematischen Untersuchung des § 5 VerbrKrG unter Einbeziehung der im Zusammenhang mit Überziehungskrediten auftretenden rechtlichen und praktischen Probleme weist die Studie der Praxis Wege zur Handhabung der Vorschrift und zur Auslegung der einzelnen Tatbestandsmerkmale auf. Die verschiedenen Fallgruppen von Überziehungskrediten werden analysiert und von sonstigen, nicht von § 5 VerbrKrG erfaßten Formen von Kreditverträgen und einseitig vom Verbraucher in Anspruch genommenen Kontoüberziehungen abgegrenzt. Die Autorin geht detailliert auf die den Kreditinstituten auferlegten Informationspflichten ein und klärt die Frage, ob deren Verletzung trotz fehlender spezialgesetzlicher Sanktionen durch zivil- und wettbewerbsrechtliche Vorschriften hinreichend sanktioniert ist.
Biografische Anmerkung
Die Autorin: Sabine A. Dorwarth ist Rechtsanwältin. Sie wurde 1962 in Bretten geboren und studierte von 1981 bis 1987 Rechtswissenschaft in Heidelberg. Erste juristische Staatsprüfung 1987. Von 1987 bis 1990 Rechtsreferendarin im Justizvorbereitungsdienst. Referendariat u.a. am Finanzgericht Baden-Württemberg in Karlsruhe und in der Kammer für Handels-, Wettbewerbs- und Kartellsachen am LG Heidelberg. Zweite juristische Staatsprüfung 1990. Promotion an der Universität Heidelberg 1998.