Facebook Pixel

Der strafrechtliche Schutz der menschlichen Leibesfrucht nach deutschem und griechischem Recht

ISBN:
978-3-631-63120-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
19.01.2012
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
269
Ladenpreis
76,65 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Diese Arbeit soll untersuchen, ob und inwieweit die menschliche Leibesfrucht strafrechtlich vor Einwirkungen geschützt wird, die ihren Tod oder eine körperliche Schädigung intrauterin oder postnatal zur Folge haben. Neben der deutschen Rechtslage werden auch die griechischen strafrechtlichen Normen rechtsvergleichend nachgeforscht, um die Besonderheiten der beiden Rechtssysteme hervorzuheben. Eine abschließende Prüfung des moralischen Status der Leibesfrucht im Lichte der liberalen Strafrechtslehre soll der Beantwortung der Frage dienen, ob die Leibesfrucht überhaupt strafrechtlich schützenswert ist. Das Abwägungsergebnis führt schließlich zu einem Vorschlag de lege ferenda.
Biografische Anmerkung
Angeliki Valsamidou, geboren 1980 in Athen, studierte bis 2004 Rechtswissenschaften an der Universität Athen. Nach einem LL.M.-Studium an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg promovierte sie 2011 an derselben Fakultät. Seit 2006 ist sie als Rechtsanwältin in Athen zugelassen.