Der Treibhausgasemissionshandel auf dem strafrechtlichen Prüfstand
ISBN:
978-3-7560-2420-9
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.04.2025
Reihe:
Schriften zum Umweltenergierecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
521
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Der Klimawandel ist die größte Bedrohung der Menschheit, das 1,5 °C-Ziel ist allenfalls theoretisch noch erreichbar. Es liegt geradezu auf der Hand, in dieser Extremsituation auf das „schärfste Schwert des Staates“ zurückzugreifen: das Strafrecht. Die Erfahrung mit dem überkommenen Umweltstrafrecht mahnt aber zur Vorsicht: Das sekundäre Strafrecht kann nur absichern, was die Rechtsordnung bereits anerkennt. Die Arbeit untersucht unter Berücksichtigung grundlegender Prinzipien wie Schuldprinzip, Rechtsgüterschutz und Deliktsstruktur, inwieweit ein den Emissionshandel absicherndes „Klimastrafrecht“ im weiteren Sinne eine Sanktionsordnung zu schaffen vermag, die nicht ein weiteres Mal in die Falle der sog. Verwaltungsakzessorietät tappt.
Schlagwörter
Strafrecht
climate change
Klima
Sanktionen
Ordnungswidrigkeitenrecht
Ordnungswidrigkeiten
Treibhauseffekt
Rechtsgut
Rechtsgüterschutz
Rechtsgutstheorie
Verwaltungsakzessorietät
Klimastrafrecht
Deliktsstruktur
sanctions law
anthropogene Klimawandel
Treibhausgasemissionshandel
Nationaler Emissionshandel
§ 325 StGB
administrative offenses
administrative accessoriness
structure of torts









