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Die Änderungskündigung im Lichte des Verhältnismäßigkeitsprinzips

Tatsächliches Potential und rechtliche Grenzen
ISBN:
978-3-631-64353-2
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.07.2013
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Bonner Schriften zum deutschen und europäischen Recht der Arbeit und der Sozialen Sicherheit
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
302
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Die Untersuchung behandelt die Änderungskündigung im Arbeitsrecht. Nach der Darstellung der wesentlichen Grundzüge des Rechtsinstituts folgt die dogmatische Grundlegung des Verhältnismäßigkeitsprinzips, das im Kündigungsschutzrecht besondere Bedeutung erlangt. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip ist der hinter den wesentlichen Rechtsproblemen der Änderungskündigung stehende Rechtsgrundsatz. Dieser bestimmt die Frage des Maßstabs bei der Rechtmäßigkeitsüberprüfung, die Sozialauswahl bei der betriebsbedingten Änderungskündigung, die Reichweite des Vorrangs der Änderungs- vor der Beendigungskündigung und schließlich das viel diskutierte Problem der sogenannten überflüssigen Änderungskündigung. Diesen Problemen widmet sich die Untersuchung unter Anknüpfung an das Verhältnismäßigkeitsprinzip.
Biografische Anmerkung
Martin Kalf, geboren in Aachen, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und an der University of Helsinki. Nach dem Ersten Staatsexamen Anfang 2011 war er als Mitarbeiter am Institut für Arbeitsrecht an der Universität Bonn tätig. 2012/2013 absolvierte er ein LL.M.-Studium im Europarecht an der University of Edinburgh.