Die Akte Zivilist
ISBN:
978-3-911598-19-4
Verlag:
IOV-Akademie
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
15.07.2025
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
109
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Was ist die rechtliche Grundlage jeder Steuerpflicht?
Diese Frage steht im Zentrum dieses Werkes – und führt zu einer systematischen Analyse eines bislang kaum öffentlich diskutierten Problems: der fehlenden Statusprüfung im deutschen Steuer- und Verwaltungsverfahren.
„Die Akte Zivilist“ untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen ein öffentlich-rechtliches Steuerverhältnis überhaupt wirksam entstehen kann. Dabei wird ein zentraler Punkt beleuchtet: Die staatsrechtliche Zuordnung der Person.
Das Buch analysiert strukturiert:
* Die Bedeutung der Staatsangehörigkeit im Steuerrecht
* § 30 StAG und die unterlassene Feststellungspraxis
* Die Amtsermittlungspflicht nach § 88 AO
* Die Nichtigkeitsfolgen nach § 125 AO
* Den Vorrang des Völkerrechts gemäß Art. 25 GG
* Die Schutzmechanismen des Genfer Abkommens IV
* Die Auswirkungen auf Einkommensteuer und Mehrwertsteuer
* Aktuelle BFH-Entscheidungen aus 2025 zur Datenverwertung und Transparenzpflicht
Es wird nicht polemisiert. Es wird geprüft.
Nicht behauptet. Sondern juristisch argumentiert.
Das Werk verbindet Steuerrecht, Staatsangehörigkeitsrecht, Verfassungsrecht und Völkerrecht in einer systematischen Gesamtdarstellung. Es zeigt auf, welche Folgen eine unterlassene Statusprüfung haben kann – sowohl für Verwaltungsakte als auch für Betroffene.
Für wen ist dieses Buch?
* Juristen und Verwaltungspraktiker
* Steuerberater und Verfahrensbeteiligte
* Wissenschaftler im Bereich Staats- und Völkerrecht
* Bürger, die die rechtliche Grundlage staatlicher Belastung verstehen wollen
Dieses Buch fordert nicht zur Verweigerung auf.
Es fordert zur Prüfung auf.
Wer sich mit der Frage beschäftigt, ob Besteuerung ohne festgestellte staatsrechtliche Zuordnung tragfähig ist, findet hier eine umfassend dokumentierte Analyse mit Gesetzestexten, Urteilen und völkerrechtlichen Grundlagen.
Ein Werk für alle, die Recht nicht voraussetzen – sondern nachvollziehen wollen.
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