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Die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht in Deutschland und Frankreich

Unter besonderer Beachtung der sich aus dem grenzüberschreitenden Rechtsverkehr ergebenden Kollisionsfälle
ISBN:
978-3-631-57966-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
20.08.2008
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum internationalen Privat- und Verfahrensrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
362
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen ist es zu einer weltweiten Vernetzung der anwaltlichen Tätigkeit gekommen. Im Rahmen der grenzüberschreitenden anwaltlichen Tätigkeit stellt sich die Frage, welchem Berufsrecht die Anwälte verpflichtet sind. Vor diesem Hintergrund geht diese Arbeit der Frage nach, wie die Verschwiegenheitspflicht, ein zentraler Aspekt des anwaltlichen Berufsrechts, in Deutschland und Frankreich ausgestaltet ist, und welche Konsequenzen sich daraus für die grenzüberschreitende Tätigkeit eines deutschen Anwalts in Frankreich ergeben. Insbesondere auf die Besonderheit der confidentialité des correspondances wird unter berufsrechtlichen, prozessrechtlichen und strafrechtlichen Gesichtspunkten eingegangen.
Biografische Anmerkung
Die Autorin: Maximiliane-Stephanie Wild wurde 1980 in Kiel geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Kiel, an der University of Surrey, an der Université Paris V bzw. am Institut Catholique de Paris legte sie 2004 das Erste juristische Staatsexamen am OLG Schleswig ab. Nach einem Forschungsaufenthalt in Paris promovierte sie 2008 an der Universität zu Kiel. Seit 2006 absolviert sie ihren Referendariatsdienst beim Landgericht Itzehoe.