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Die Aufrechterhaltung des freien Journalismus in Europa

Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung menschenrechtlicher Aspekte
ISBN:
978-3-7560-0110-1
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
23.04.2025
Reihe:
Leipziger Schriften zum Völkerrecht, Europarecht und ausländischen öffentlichen Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
205
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das Werk beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwieweit der Grundsatz der staatlichen Souveränität zugunsten von den Journalismus prägenden Kernrechten – der Meinungs- und Pressefreiheit – eingeschränkt werden darf. Die Meinungs- und Pressefreiheit sind dabei einem regionalen ius cogens zuzuordnen. Das führt auf europäischer Ebene dazu, dass die EMRK-Vertragsstaaten eine ius cogens-Rechtsgemeinschaft bilden, die sich bei einer Verletzung der Meinungs- oder Pressefreiheit zum „Anwalt der Menschenrechte“ zu machen hat und in diesem Wege berechtigt, ja sogar verpflichtet, wird, drittstaatliche Abhilfemaßnahmen zu ergreifen.