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Die Aufzeichnung der strafrechtlichen Hauptverhandlung in der Europäischen Union

Eine rechtsvergleichende Betrachtung der EU-Mitgliedsstaaten
ISBN:
978-3-428-19584-8
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.12.2025
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Strafrechtsvergleich
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
450
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Fragen zur technischen Aufzeichnung der strafrechtlichen Hauptverhandlung beschäftigten den deutschen Gesetzgeber in den vergangenen zehn Jahren wiederholt in besonderem Maße. Im Jahr 2017 wurde erstmals eine Rechtsgrundlage für die technische Aufzeichnung von Verfahren von besonderer zeitgeschichtlicher Bedeutung geschaffen, und das (gescheiterte) DokHVG avanciert wohl zum mit Abstand umstrittensten Gesetzgebungsvorhaben der 20. Legislaturperiode. In den rechtspolitischen Debatten diente die Regelungsrealität in anderen EU-Mitgliedsstaaten immer wieder als Argument für und gegen die Änderung, ohne dass eine vertiefte rechtsvergleichende Analyse vorgenommen wurde. Die Arbeit beleuchtet umfassend, die Regelungsrealität in den Mitgliedsstaaten hinsichtlich technischer Aufzeichnungen der strafrechtlichen Hauptverhandlung und bezieht dabei auch Fragen einer rechtsstaatskonformen Umsetzung mit ein. Vor dem Europäischen »Standard« erfolgt eine Bewertung der deutschen Rechtslage.
Biografische Anmerkung
Alena Gallmetzer studied law at Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg (FAU) from 2016 to 2022. During that time she worked as a student assistant at the Chair of Criminal Law, Criminal Procedure, International Criminal Law, and Public International Law under Prof. Safferling. After passing the First State Examination, she continued as a research assistant at Prof. Safferling’s chair and completed her doctoral degree in spring 2025. She is currently undertaking her legal traineeship in the district of the Munich Higher Regional Court and works as a research assistant with Prof. Dr. Christoph Knauer.