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Die Ausgrenzung der Juden in der Tagespresse des Dritten Reiches (1933-1941)

Eine Dokumentation
ISBN:
978-3-631-55785-3
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
05.01.2007
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
240
Ladenpreis
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Die Tageszeitungen im Dritten Reich waren eine ergiebige Informationsquelle für die Ausgrenzung der Juden aus der deutschen «Volksgemeinschaft». Unzählige judenfeindliche Artikel, Meldungen und Kommentare begleiteten den von staatlicher Seite initiierten Ausgrenzungsprozeß. Die Leser der Tageszeitungen wurden über Planung, Vorhaben und konkrete Ausgrenzungsmaßnahmen eingehend informiert, an deren Ende Mitte Oktober 1941 die vollständige Vernichtung der bürgerlichen Existenz der deutschen Juden stand. Wollte sich der Volksgenosse über die Ausgrenzung seiner jüdischen Mitbürger informieren – es stand in der Zeitung.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Wolfhard Buchholz, geboren 1942; Studium der Soziologie, Psychologie, Betriebswirtschaftslehre und Geschichte; Diplom-Soziologe; 1976 Promotion; Lehrauftrag 1979-1981 an der Fachhochschule München, Fachbereich Tourismus; 1977-2002 Tätigkeit im Tourismus.